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Hitzewarnung

Ab 21.06.2017 ist im Bezirk Korneuburg mit starker Hitzebelastung zu rechnen.

Die Geschichte des Landesklinikums Korneuburg


Seit dem Jahre 1817 besaß Korneuburg ein Krankenhaus, gesondert vom Bürgerspital, verfügte aber nur über drei Betten und war für die Arbeiter der Stadt bestimmt. Das Krankenhaus wurde 1842 Opfer eines Großbrandes bei dem etwa ein Viertel der Stadt, sowie das Krankenzimmer für Arbeiter zerstört wurde. Im Jahre 1844 beschloss die Stadt die Wiedererrichtung in einer erweiterten Form und 1846 wurde das Krankenhaus zu einen allgemeinen, öffentlichen Krankenhaus.

1856
Zusage der Erweiterung des Spitals auf 20 Betten

1876
Neues Statut: Geistliche Krankenpflegerinnen wurden bestellt

1880
Erbauung des allgemeinen öffentlichen Krankenhauses Korneuburg - interne Abteilung

1928/1929
Anbau an das Krankenhaus - chirurgische Abteilung

1945
Ein großer Teil des Gebäudes fiel einem Bombenangriff zum Opfer

1950
Wiedereröffnung des Krankenhauses

1978
Inbetriebnahme der urologischen Station

1984
Modernisierung der Einrichtungen

1987
Eröffnung der Unfallabteilung mit Unfall-OP

1992
Inbetriebnahme der Gynäkologie

Februar 1999
Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen den Gemeinden Korneuburg und Stockerau

April 1999
Spatenstich zum Krankenhausneubau

2002
Der Krankenanstaltenverband geht als Körperschaft öffentlichen Rechts in Betrieb

Februar 2003
Offizieller Name des Krankenanstaltenverbandes HUMANIS KLINIKUM Eröffnung des Neubautraktes

Juli 2003
Renovierung des Altbaues

März 2006
Eröffnung des fertig gestellten Altbaues

Jänner 2007
Übernahme durch das Land NÖ - Landesklinikum Weinviertel Korneuburg

Juli 2016
Eröffnung des fünften neu gebauten Operationssaals mit Holding-Area

September 2016
Eröffnung der übersiedelten Tagesklinik des Standortes Stockerau